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Computeria Blog

Digital Bezahlen? Aber Sicher! - Die Checkliste

Das Portemonnaie vergessen? Kein Problem!
In der Schweiz hat sich das Smartphone zur digitalen Geldbörse entwickelt. Heute reichen TWINT und E-Banking um die meisten Geldgeschäfte des täglichen Lebens einfach und sicher zu erledigen. 

Allerdings sollten Sie dabei einige Punkte beachten. Wir haben Ihnen eine kleine Checkliste zusammengestellt: 

➡️ Vor dem Bezahlen (Die Vorbereitung)

  • Sperrbildschirm aktiv? Mein Smartphone ist mit einem Code, Fingerabdruck oder Gesichtsscan geschützt.
  • Offizieller App-Store? Ich nutze nur die Original-Apps meiner Bank (z. B. PostFinance, Raiffeisen, UBS TWINT).
  • Updates gemacht? Mein Handy und die Banking-Apps sind auf dem neuesten Stand.


✅ Beim E-Banking (Zu Hause am PC/Tablet)

  • Adresszeile prüfen: Beginnt die Internetadresse mit https:// und ist ein kleines Vorhängeschloss-Symbol sichtbar?
  • QR-Code scannen: Nutze ich die Scan-Funktion, um Tippfehler bei der IBAN zu vermeiden?
  • Zwei-Faktor-Check: Habe ich mein Smartphone bereit, um den Login sicher zu bestätigen?
  • Abmelden nicht vergessen: Drücke ich nach jeder Sitzung konsequent auf «Logout» oder «Abmelden»?


✅ Mit TWINT unterwegs (Im Laden oder Restaurant)

  • Betrag prüfen: Schaue ich kurz auf das Display, bevor ich die Zahlung freigebe?
  • Geld senden: Sende ich Geld nur an Personen, deren Handynummer ich kenne?
  • Öffentliches WLAN: Vermeide ich Zahlungen in ungesicherten, öffentlichen Gratis-WLANs (z. B. im Zug oder Café)? (Lieber mobile Daten nutzen).

🛑 STOPP-Regel bei Unsicherheit

  • Keine Passwörter: Ich gebe niemals PINs oder Passwörter am Telefon oder per E-Mail preis! – auch nicht, wenn jemand behauptet, von der Bank oder der Polizei zu sein. Weder Banken noch Polizei verlangen jemals Passwörter am Telefon oder per E-Mail!
  • Keine Zeitnot: Ich lasse mich nicht unter Druck setzen! Im Zweifel breche ich den Vorgang ab und frage eine Vertrauensperson.

Gefälschte E-Mails auf einen Blick erkennen

Nachstehend ein Artikel der Swisscom aus der Reihe Online Sicherheit: 

 

Fast jede Person in der Schweiz hat schon einmal eine gefälschte E-Mail erhalten. Doch wie unterscheidest du echte Nachrichten von Phishing-Versuchen – bevor du klickst oder antwortest? Hier erfährst du, woran du betrügerische E-Mails erkennst und wie du dich einfach schützt.

 

Ein prüfender Blick schützt vor Betrug: Wer verdächtige E-Mails aufmerksam liest und kleine Details erkennt, bleibt vor Phishing sicher.

Kurz zusammengefasst

  • Phishing-Mails zielen darauf ab, vertrauliche Daten zu stehlen.
  • Achte auf: falsche Absender, untypische Sprache, verdächtige Links oder Anhänge.
  • Prüfe jede Nachricht sorgfältig, nutze den Swisscom Spamfilter und melde betrügerische Mails an cybercrimepolice.ch.

Warum Phishing so gefährlich ist

Phishing ist eine der häufigsten Betrugsformen im digitalen Alltag. Die Täter versenden gefälschte E-Mails, die echten Nachrichten von Banken, Online-Shops oder bekannten Marken ähneln. Ziel: persönliche Daten, Passwörter oder Zahlungsverfahren missbrauchen.

In der Schweiz melden die Behörden jährlich tausende Phishing-Fälle – Tendenz steigend. Ohne Vorsicht kann eine einzige E-Mail ausreichen, um Schadsoftware zu installieren oder Zugangsdaten preiszugeben.

Typische Merkmale gefälschter E-Mails

Bevor du eine Mail öffnest oder auf einen Link klickst, prüfe folgende Punkte:

  1. Unbekannter oder gefälschter Absender
    Oft sehen Adressen echt aus – kleine Schreibfehler sind verräterisch (z. B.  statt @computeria-regio-buelach.ch).
  2. Zeitdruck oder Drohung
    Formulierungen wie „Ihr Konto wird gesperrt“ sollen dich zu einer schnellen Reaktion verleiten.
  3. Ungewöhnliche Sprache oder Grammatikfehler
    Automatische Übersetzungen oder fehlerhafte Satzzeichen verraten oft betrügerische Herkunft.
  4. Verdächtige Links oder Anhänge
    Fahre mit der Maus über Links: die reale Webadresse (Tooltip) verrät, wohin sie führen. Anhänge mit unklaren Formaten (.exe, .zip) niemals öffnen.
  5. Fehlendes individuelles Ansprechen
    Echte Anbieter verwenden in der Regel deinen Namen oder Kundennummer.

So erkennst du verdächtige E-Mails – Schritt für Schritt

  1. Absender prüfen: Klicke nie direkt auf sichtbare Namen – überprüfe die wirkliche Adresse.
  2. Link-Check: Bewege den Mauszeiger über Links, ohne zu klicken. Stimmen Ziel und Absender überein?
  3. Mail-Design: Logos und Farben können kopiert sein. Vergleiche sie mit echten Nachrichten früherer Kommunikation.
  4. Grammatik und Tonfall: Professionelle Unternehmen nutzen klare Sprache, keine Panikmache.
  5. Technische Sicherheit: Verwende aktuelle Browser und Sicherheitssoftware. Spamfilter hilft, verdächtige Mails automatisch zu erkennen. In der Regel bietet dein Internetprovider solche Spamfilter an. 

Das kann dir helfen

  • Aktuelle Phishing-Warnungen findest du auf cybercrimepolice.ch/de.
  • Melde verdächtige Nachrichten den offiziellen Stellen – nicht einfach löschen.
  • Verwende sichere Passwörter und aktiviere Zwei-Faktor-Authentifizierung.
  • Schütze deine Geräte mit Security Software (z.B. von deinem Internetprovider)

How-to: In 5 Schritten sicher handeln

  1. Verdacht: Öffne keine Anhänge und klicke auf keine Links.
  2. Analyse: Prüfe den Absender und Textinhalt.
  3. Meldung: Leite die E-Mail an .
  4. Löschen: Entferne die Nachricht aus Posteingang und Papierkorb.
  5. Absicherung: Aktiviere den Spamfilter.
  • Gefälschte E-Mails können echt wirken – immer kritisch prüfen.
  • Offizielle Anbieter drohen nie mit unmittelbaren Konsequenzen.
  • Nutze technische Schutzfunktionen wie Spamfilter und Updates.
  • Handle bei Verdacht sofort und melde Betrugsversuche.
 

FAQ

Wie erkenne ich einen täuschend echten Absender?
Vergleiche Domainnamen exakt – ein einziger Buchstabenfehler kann eine Fälschung sein.

Was soll ich tun, wenn ich schon geklickt habe?
Trenne sofort die Internetverbindung, ändere Passwörter und kontaktiere deinen Anbieter.

Darf ich verdächtige E-Mails der Polizei melden?
Ja, unter cybercrimepolice.ch kannst du verdächtige Inhalte direkt weiterleiten.

Wie schützt mich mein Internetprovider vor Spam?
Der integrierte Spamfilter filtert gefährliche Nachrichten automatisch und wird laufend aktualisiert.

Was ist der Unterschied zwischen Spam und Phishing?
Spam sind unerwünschte Werbemails, Phishing ist gezielter Betrug zur Datenerfassung.

 

Du bist bei diesen Massnahmen natürlich nicht auf dich alleine gestellt. Wir von der Computeria Regio Bülach unterstützen dich gerne dabei, sicherer zu surfen. 

Die Computeria bleibt während der Sportferien geschlossen!

Die Computeria bleibt aufgrund der Sportferien in den Bezirken Bülach und Dielsdorf geschlossen.

Die nächsten Computeria Regio Bülach Supportnachmittage finden am 26. Februar 2026 im Bistro Soligänter in Bülach von 16 - 17.45 und am 2. März 2026 im Lokal 17 in Neerach von 16 - 18 Uhr statt.

Am 16. Februar 2026 findet in Neerach kein Support statt, obwohl das irrtümlicherweise publiziert wurde!

Diese und die weiteren Supporttermine für das nächste Halbjahr finden Sie ab sofort in unserem Kalender

Wir wünschen Ihnen eine schöne Ferienzeit!

Ein Virenschutz ist wichtig, reicht allein aber nicht

Nachstehend ein Artikel der Swisscom aus der Reihe Online Sicherheit: 

Neue Geräte verfügen oft über einen eingebauten Virenschutz oder eine Firewall. Viele denken sich daher: Das reicht, um mich vor den Gefahren im Internet zu schützen. Aufgepasst! Im Vergleich mit einem Haus ist ein Antivirusprogramm nur ein Schloss an einer einzelnen Tür. Alle anderen Türen und Fenster bleiben weiterhin ungeschützt und sind offene Eingangstore für Cyberkriminelle. Wir zeigen Ihnen, warum ein Virenschutz allein nicht reicht und wie Sie sich zusätzlich schützen können.

Ein Virenschutz ist wichtig. Er allein schützt aber nicht vor allen Gefahren im Internet. Längst haben Cyberkriminelle weitere Wege gefunden, um Schaden anzurichten: Sie versenden Phishing-Mails mit missbräuchlichen Links und Anhängen, locken Sie auf betrügerische Webseiten, gefälschte Online-Shops und E-Banking-Plattformen oder stehlen Daten wie Ihre Passwörter und Kreditkarteninformationen. Sie sehen: Ein Virenschutz allein reicht nicht, um sich vor all diesen Cyberrisiken zu schützen.

Die gute Nachricht: Mit ein paar zusätzlichen Massnahmen können Sie sich besser schützen und das Risiko eines Cyberangriffs reduzieren.

So schützen Sie sich zusätzlich zum Virenschutz

Mit diesen 5 Tipps surfen Sie sicherer:

1.   Bei E-Mails mit Links und Anhängen kritisch sein
Achten Sie bei E-Mails auf falsche Absenderadressen, unpersönliche Anreden und merkwürdige Schreibfehler. Ist etwas auffällig, klicken Sie nicht auf Links und öffnen Sie keine Anhänge.

2.   Starke und einmalige Passwörter verwenden
Verwenden Sie für jedes Login ein separates und starkes Passwort. Je länger und vielfältiger, desto besser. Am einfachsten geht das mit einem Passwortmanager.

3.   Wenn immer möglich Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen
Viele Online-Konten bieten eine Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Nebst Ihrem Passwort ist eine zweite Sicherheitsüberprüfung nötig, etwa mit einem Code per SMS. So wird es für Cyberkriminelle deutlich schwieriger, auf Ihre Konten zuzugreifen.

4.   Regelmässig Software-Updates machen
Aktualisieren Sie regelmässig die Software Ihrer Geräte. Die Hersteller entdecken

5.   Öffentliches WLAN nur mit VPN nutzen
Wenn Sie Ihr Gerät mit öffentlichem WLAN verbinden, sind Ihre Daten meist ungeschützt. Nutzen Sie daher öffentliches WLAN nur mit VPN-Verschlüsselung.

Mit diesen Massnahmen sorgen Sie für zusätzliche Sicherheit.

 

Sie sind bei diesen Massnahmen natürlich nicht auf sich alleine gestellt. Wir von der Computeria Regio Bülach unterstützen Sie gerne dabei, sicherer zu surfen. 

Jahresend-Newsletter 2025

Der Computeria Newsletter Dezember 2025 ist mit folgenden Themen erschienen: 

  • Aktuelle Informationen der Computeria Regio Bülach
  • Fotobearbeitungskurs
  • Keine Angst vor Computer & Co.: Wie Senioren die digitale Welt erobern
  • Nächste Supportnachmittage

Sie können den Newsletter auch direkt im Internet lesen: Computeria Newsletter Dezember 2025 oder als PDF herunterladen.

 

Möchten Sie unseren Newsletter auch bei Erscheinen per Mail erhalten? Dann melden Sie sich doch gleich auf der Homepage dafür an. 

Weitere Beiträge …

  1. Fotobearbeitungskurs - abgesagt!
  2. Ende von Windows 10!?
  3. Sichere Passwörter!
  4. Das Thema "Digitaler Nachlass" poppt wieder auf

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